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Eigentlich sollte dieses gesonderte Statement nicht notwendig sein, denn die Position des Fanprojektes Bochum gegen Rechts ist klar: in unserer Arbeit mit Fans und jungen Menschen sowie in unseren Veröffentlichungen sprechen wir uns deutlich gegen die rechte Ideologie und Gewalt aus.

Doch nicht nur der Angriff von deutschen Neonazis auf einen unserer Kollegen vom Fan-Projekt Dortmund und auf den BVB-Fanbeauftragten am 13.02.2013 beim Spiel von Borussia Dortmund in Donetsk veranlasst uns, in diesem Statement zu wiederholen, was selbstverständlich sein sollte.

Auch die generell sich verbreitenden rassistischen, faschistischen, antisemitischen, islamophoben und antiziganistischen Einstellungen und Übergriffe in und außerhalb der Stadien machen es notwendig, dass wir uns hier in aller Kürze nochmals unmissverständlich zu Wort melden: für ein friedliches, gleichberechtigtes und solidarisches Miteinander statt Gewalt, Intoleranz, Ausgrenzung und Diskriminierung.