Ausstellung "Unsere Heimat, unsere Liebe" in der Stadtwerke Bochum Lounge

Unter Koordination des Fanprojekt Bochum konzipierte die Arbeitsgruppe „1938 nur damit es jeder weiß“ die Ausstellung „Unsere Heimat, unsere Liebe“. Die Ausstellung thematisiert die Rolle der Stadt Bochum im Nationalsozialismus, die Gründungshistorie des VfL Bochum 1848 sowie die Geschichte des letzten Fußballmeisters im jüdischen Verbund, Schild Bochum.

Von Sonntag, den 24.04. bis Donnerstag, den 28.04. wird die Ausstellung "Unsere Heimat, unsere Liebe" nun in der Stadtwerke Bochum Lounge im Vonovia Ruhrstadion zu sehen sein. Für Interessierte werden an folgenden Daten einstündige öffentliche Führungen angeboten: 

Montag, den 25.04. um 18 Uhr 

Donnerstag, den 28.04. um 18 Uhr 

Das Konzept der Erinnerungsorte aufgreifend werden geschichtsträchtige Orte in Bochum u.a. via Verwendung von QR-Codes vorgestellt.  Der Fußballsport wird als Aufhänger für historisch-politische Bildung genutzt. „Unsere Heimat, unsere Liebe“ erläutert, warum es sich beim Ruhrstadion um einen Erinnerungsort handelt, wann und wie der VfL gegründet wurde und wer der letzte Fußballmeister im jüdischen Verband wurde. Es wird die Bedeutung der Gauhauptstadt Bochum für das nationalsozialistische Regime skizziert sowie über den alltäglichen Antisemitismus in unserer Stadt von 1933 bis 1945 informiert.

Eine Anmeldung ist erforderlich und kann per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe des Namens und dem gewünschten Datum der Teilnahme vorgenommen werden.